Am 22.03. wurden wir um 12:10 Uhr in den Bruchdamm alarmiert. Ein Baum war auf ein geparktes Fahrzeug gestürzt und hatte dieses stark beschädigt. Vor Ort beseitigten wir zunächst den umgefallenen Teil des Baumes, um das zerstörte Auto freizulegen. Anschließend wurde mit der Drehleiter aus Wunstorf der verbliebene Baum freigeschnitten, um die Windlast zu verringern und eine erneute Gefährdung zu verhindern.
Da das zerstörte Auto der Caritas gehörte und die Betroffenen nicht mehr nach Hause kamen, wurde auf kurzem Dienstwege die Verbindung zur Johanniter-Unfall-Hilfe in Wunstorf hergestellt, die in diesem Fall gerne aushalfen.
Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle abgesperrt und die Straße wieder freigegeben.
Am heutigen Nachmittag wurden um 14:15 Uhr die Ortsfeuerwehren Großenheidorn, Steinhude und Wunstorf zu einer technischen Rettung nach Großenheidorn alarmiert. Auf einem Feld war eine Person in einer landwirtschaftlichen Maschine eingeklemmt.
Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Person bereits befreit. Die Einsatzkräfte unterstützten den Rettungsdienst bei der weiteren Versorgung und transportierten die verletzte Person mit einem sogenannten Spineboard zunächst in den Rettungswagen. Ein Spineboard ist eine spezielle Trage, die zur schonenden Rettung von Patienten eingesetzt wird. Anschließend wurde die Person zur weiteren medizinischen Versorgung mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.
Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr und vom Rettungsdienst im Einsatz.
Am 09.03. wurde eine unserer Gruppen während einer Begehung in einem Mehrparteienhaus, von einen benachbarten Hausbesitzer angesprochen, das es bei Arbeiten an seinem Haus zu einem Schwelbrand gekommen sei.
Kurzerhand wurde eine weitere Gruppe mit unserem TLF hinzugezogen, welche ebenfalls aufgrund des Wehrdienstes unterwegs war. Gemeinschaftlich wurde dann die Außenwand geöffnet und die Dämmung kontrolliert.
Wir weisen nochmals ausdrücklich darauf hin: Das Eis darf auf keinen Fall betreten werden!
Heute gegen 9 Uhr ist eine Person zusammen mit einem Hund ins Eis des Steinhuder Meers eingebrochen. Daraufhin wurden die Feuerwehr Steinhude, der Rettungsdienst, die Polizei und ein Hubschrauber alarmiert.
Bei unserem Eintreffen war die Person bereits aus dem Eis befreit. Unser Hovercraft, das beim Bootshaus bereitstand, musste nicht mehr eingesetzt werden. Zeitgleich fuhren der MTW und das Tanklöschfahrzeug landseitig die Unfallstelle an, um den Einsatz genauer zu lokalisieren, zu helfen und um zu koordinieren.
Während unseres Abrückens erhielten wir die Information, dass sich noch drei weitere Personen auf dem Eis befanden. Daraufhin wurde die Eisfläche erneut kontrolliert.
Betretet auf keinen Fall das EIS!
Große Teile des Meeres sind nicht gefroren und das Eis kann trügerisch die Tragfähigkeit versprechen.
Ungewöhnlich früh wurden wir dieses Jahr zu unserer ersten Wasserrettung alarmiert. Die Leitstelle erhielt gegen 15:55 Uhr einen Notruf, das vorm Sturmhafen ein Boot gekentert sei. Vor Ort zeigte sich schnell das kein Boot vorhanden war, lediglich die Schlauchleitung und die Pumpstation, von der Entschlammung, befanden sich in diesem Bereich. Wir mussten nicht weiter tätig werden.
Am 16.01. wurde die ELO der Stadt Wunstorf zusammen mit den Feuerwehren Kolenfeld und Wunstorf auf die A2 auffahrt Kolenfeld Richtung Luthe alarmiert. Dort sollte es an einem LKW brennen. Beim Eintreffen stand dieser bereits in Vollbrand.