Mühlenspiegel: hilflose Person hinter verschlossener Tür
Am 25.05. wurden wir um 09:41 Uhr zu einer hilflosen Person hinter verschlossener Tür alarmiert.
Am 25.05. wurden wir um 09:41 Uhr zu einer hilflosen Person hinter verschlossener Tür alarmiert.
Am 24.05. wurden wir um 15:47 zu einem Papiercontainerbrand alarmiert. Ein Passant hatte glücklicherweise die Glut schon entfernt, somit konnte ein Vollbrand verhindert werden.
Am 19.05. wurden wir um 22 Uhr zu einem Wasserschaden im Keller gerufen. Aufgrund von Ölverunreinigung an Fachfirma verwiesen.
Am 19.05. wurden wir um 21:18 Uhr in den Mühlenspiegel alarmiert. Dort stand im Keller auf einer Fläche von 144qm, 5cm hoch das Wasser. Mittels Nasssauger pumpten wir das Wasser weitestgehend ab.
Auf dem Rückweg vom letzten Einsatz wurden wir von Passanten auf einen verletzten Vogel aufmerksam gemacht.
Am 17.05. wurden wir um 17:35 Uhr zu einer hilflosen Person hinter verschlossener Tür alarmiert.
Am 07.05. wurden wir um 21:58 Uhr in die Uferstraße alarmiert. Dort hatten Anwohner Alarm geschlagen, da sie einen starken Gasgeruch wahrgenommen hatten.
Beim Eintreffen konnten wir und unsere Messgeräte keinen Gasaustritt feststellen.
Wir verwiesen an den Gasversorger und drehten den Haupthahn ab.
Am 30.04. wurden wir um 21:40 Uhr durch aufmerksame Passanten zur Friedenseiche alarmiert. Diese hatten einen piependen Rauchwarnmelder in einem der nahe gelegenen Häuser wahrgenommen und den Notruf gewählt. Wir öffneten die verschlossene Tür und konnten in dem zurzeit in Renovierung befindlichem Haus keinen Auslösegrund feststellen.
Am 25.04. wurden wir um 15:26 Uhr zu einer hilflosen Person hinter verschlossener Tür alarmiert.
Am 24.04. wurden wir um 18:14 Uhr in einen Stichweg der Bleichenstraße alarmiert. In einem Einfamilienhaus wurde ein ausgelöster Rauchwarnmelder gemeldet. Vor Ort konnten die ersten Einsatzkräfte eine Rauchentwicklung auf Sicht feststellen. Der erste Trupp verschaffte sich gewaltsam Zugang zum Inneren des Gebäude. Als sie die erste vermisste Person gefunden hatten, stellte sich schnell heraus, das es sich hierbei um eine Übung handelt. Aufgrund der Entfernung des Gebäudes zum nächsten Hydranten mussten einige Hundert Meter Schlauch verlegt werden. Nachdem alle vier Vermissten gerettet wurden, konnte ein positives Resumee von der Übung gezogen werden.
Vielen Dank an die Besitzer, welche uns dies Objekt vor dem Abriss zur Verfügung gestellt haben.
Solche Angebote nehmen wir immer sehr gerne an, da sie uns realistisch üben lassen.