Am 11.03. wurden wir zusammen mit dem Rettungsdienst um 16:38Uhr von der Polizei und einem Angehörigen in den Pickertsberg nachgefordert. Der Anwohner reagierte nicht auf Anrufe und klopfen. Beim Eintreffen öffnete der Anwohner selbstständig die Tür. Er benötigte keine weitere Hilfe durch uns oder dem Rettungsdienst.
Am 18.10. wurden wir um 22:17 Uhr zusammen mit der Feuerwehr Großenheidorn nach Großenheidorn in die Bergstraße alarmiert. In dem dortigen Pflegeheim hatte die BRandmeldeanlage ausgelöst unnd die Feuerwehr automatisch alarmiert. Vor Ort wurde ein ausgelöster Handdruckmelder vorgefunden. Nach dem gründlichen Absuchen konnte aber kein Ereignis festgestellt werden.
Am 07.09. wurden wir nachts um 2 Uhr in ein Heim für betreutes Wohnen alarmiert. Die BMA hatte ausgelöst und uns über die Leitstelle Hannover alarmiert. Vor Ort konnte zum Glück kein Feuer vorgefunden werden, dennoch löste die BMA nicht ohne Grund aus. Ein Warmwasserschlauch war geplatzt und es trat heißes Wasser aus. Dessen Wasserdampf lies einen Melder auslösen.
In der Nacht zu Sonntag wurden wir gegen Mitternacht zu einem Brand im Bereich der Uferstraße alarmiert. Mehrere Boote standen beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits lichterloh in Flammen. Die Lage bestätigte sich sehr schnell, da deutlicher Feuerschein sowie eine weithin sichtbare Rauchentwicklung am Nachthimmel zu erkennen waren.
Umgehend wurden drei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Durch den schnellen und koordinierten Einsatz konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Verletzt wurde niemand.
Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte vor Ort, darunter die Ortsfeuerwehr Steinhude, die Polizei sowie der Rettungsdienst. Die Brandursache ist derzeit noch unklar und wird von der Polizei ermittelt.
Heute wurden wir um 17:49 Uhr zu einem Einsatz in die Großenheidorner Straße alarmiert. Eine Passantin hatte eine auffällige Rauchwolke aus einem Garten bemerkt. Bei unserem Eintreffen war der Rauch bereits deutlich zurückgegangen.
Nach kurzer Suche konnten wir die Ursache ausfindig machen: ein Holzofen, der gerade entfacht wurde und für die starke Rauchentwicklung sorgte. Glücklicherweise war der Einsatz schnell unter Kontrolle, und es bestand keine Gefahr.
Am 27.06. wurden wir um 20:27 Uhr zu einem piependen Gefahrenmelder im Ferienpark alarmiert. Aufgrund des besonderen Objektes wird bei Meldungen über mögliche Brände in diesem Bereich automatisch auch die Drehleiter aus Wunstorf mit alarmiert.
Nach kurzer Erkundung vor Ort konnte die betreffende Wohnung lokalisiert werden. Da von außen keine Anzeichen für ein Feuer erkennbar waren, warteten wir auf die bereits informierte Bewohnerin, die kurz nach unserem Eintreffen eintraf.
Wie vermutet, stellte sich der Alarm als Fehlmeldung heraus – bei der anschließenden Begehung konnten keine Gefahren festgestellt werden.
Heute wurde unser Ortsbrandmeister zu einer besonderen Rettungsaktion alarmiert: Ein Igel war in einem unterirdischen Fallrohr stecken geblieben und konnte sich nicht mehr selbst befreien.
Gemeinsam mit einigen weiteren Kameraden wurde vorsichtig das Pflaster rund um das Rohr aufgenommen und die Leitung freigelegt. Nur wenige Zentimeter unter der Oberfläche, an einer Rohrschelle, konnten die Rohre schließlich getrennt werden. So konnte der kleine Stachelfreund schnell und schonend aus seiner misslichen Lage befreit werden.
Anschließend wurde der Igel zur weiteren Versorgung in die Wildtierstation nach Sachsenhagen gebracht.
Trotz des Feiertags und zahlreicher Veranstaltungen konnten wir innerhalb kürzester Zeit vier Fahrzeuge voll besetzen.
Vor Ort stellte sich glücklicherweise heraus, dass kein Brandereignis vorlag. Nach kurzer Erkundung konnten wir wieder einrücken.Vielen Dank an alle Einsatzkräfte für die schnelle Einsatzbereitschaft – auch an Feiertagen ist auf uns Verlass!
Während ein Teil unserer Kameradinnen und Kameraden an einer groß angelegten Übung auf dem Fliegerhorst beteiligt war, wurden die in Steinhude verbliebenen Kräfte zu einer Wasserrettung alarmiert.
Vor Ort konnten wir mit unserem Boot 2 Erwachsene und 5 Kinder aus dem Wasser retten. Die DLRG nahm zusätzlich 2 weitere Kinder auf. Alle Personen wurden unverletzt ans Nordufer gebracht.
Danke an alle eingesetzten Kräfte für die schnelle und koordinierte Zusammenarbeit! Auch an den Segler der die Kinder übergangsweise auf seinem Boot aufgenommen hat.