Am 07.09. wurden wir nachts um 2 Uhr in ein Heim für betreutes Wohnen alarmiert. Die BMA hatte ausgelöst und uns über die Leitstelle Hannover alarmiert. Vor Ort konnte zum Glück kein Feuer vorgefunden werden, dennoch löste die BMA nicht ohne Grund aus. Ein Warmwasserschlauch war geplatzt und es trat heißes Wasser aus. Dessen Wasserdampf lies einen Melder auslösen.
In der Nacht zu Sonntag wurden wir gegen Mitternacht zu einem Brand im Bereich der Uferstraße alarmiert. Mehrere Boote standen beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits lichterloh in Flammen. Die Lage bestätigte sich sehr schnell, da deutlicher Feuerschein sowie eine weithin sichtbare Rauchentwicklung am Nachthimmel zu erkennen waren.
Umgehend wurden drei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Durch den schnellen und koordinierten Einsatz konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Verletzt wurde niemand.
Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte vor Ort, darunter die Ortsfeuerwehr Steinhude, die Polizei sowie der Rettungsdienst. Die Brandursache ist derzeit noch unklar und wird von der Polizei ermittelt.
Am 27.06. wurden wir um 20:27 Uhr zu einem piependen Gefahrenmelder im Ferienpark alarmiert. Aufgrund des besonderen Objektes wird bei Meldungen über mögliche Brände in diesem Bereich automatisch auch die Drehleiter aus Wunstorf mit alarmiert.
Nach kurzer Erkundung vor Ort konnte die betreffende Wohnung lokalisiert werden. Da von außen keine Anzeichen für ein Feuer erkennbar waren, warteten wir auf die bereits informierte Bewohnerin, die kurz nach unserem Eintreffen eintraf.
Wie vermutet, stellte sich der Alarm als Fehlmeldung heraus – bei der anschließenden Begehung konnten keine Gefahren festgestellt werden.
Trotz des Feiertags und zahlreicher Veranstaltungen konnten wir innerhalb kürzester Zeit vier Fahrzeuge voll besetzen.
Vor Ort stellte sich glücklicherweise heraus, dass kein Brandereignis vorlag. Nach kurzer Erkundung konnten wir wieder einrücken.Vielen Dank an alle Einsatzkräfte für die schnelle Einsatzbereitschaft – auch an Feiertagen ist auf uns Verlass!
In der Nacht zum 11. 04. wurden wir von einer Sicherheitsfirma zu einem Lebensmittelmarkt in die Leinenweberstraße alarmiert. Vor Ort konnten wir keinen Auslösegrund feststellen.
Direkt am ersten Tag des neuen Jahres wurden wir in den Moorgartenweg zu mehreren brennenden Mülltonnen alarmiert. Diese drohten auf den direkt angrenzenden Vorbau und den Dachstuhl überzugreifen.
Beim Eintreffen standen die drei Mülltonnen bereits lichterloh in Flammen. Der Angriffstrupp konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und so schlimmeres verhindern. Die beiden Anwohner konnten unverletzt aus dem Haus gerettet werden.
Am 03.08. wurden wir, zusammen mit der Feuerwehr Wunstorf, um 18 Uhr zur Leineweberstraße alarmiert. Ein IPhone hatte automatisch einen schweren Unfall an die Leitstelle gemeldet, welche darauf hin die Rettungskräfte alarmierte. Die Feuerwehr Wunstorf kommt bei solchen Meldungen automatisch mit dazu, damit falls unser Rettungsatz ausfallen sollte, direkt ein zweiter Rettungssatz vor Ort ist.
Wir suchten den Bereich ab, konnten jedoch nichts feststellen. Auch anwesende Passanten konnten keine Auskunft geben.
Am 23.07. wurden wir um kurz vor 7 Uhr von der Polizei angefordert zur Personensuche. Ein Segler hatte auf einem Steg Kleidung uvm. gefunden, aber konnte keinen Schwimmer/Badegast ausfindig machen.
Durch die Leitstelle wurden wir anders als sonst bei Wasserrettung alarmiert. Dieses Mal lautete das Stichwort hw2 (Hilfeleistung Wasser Menschenleben in Gefahr). Aufgrund dessen wurden wir mit unserer Fachgruppe Wasserrettung und der Dienstgruppe alarmiert um mehr Personal und technisches Gerät vor Ort zu haben. Wärend die einen das Boot besetzten und vom Wasser aus suchten, suchten zwei Fahrzeugbesatzungen die Badeinsel landseitig ab. Zu unseren Kräften kam noch die ELO, der Polizeihubschrauber (Phönix), die Taucher aus Burgdorf, Lohnde und Lehrte, sowie der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vertreten. Insgesamt waren 20 Fahrzeuge an dem Einsatz beteiligt. Durch den schnellen und frühzeitigen Einsatz des Phönix konnte die Person schnell aufgefunden werden und durch unser Rettungsboot aufgenommen und an den Rettungsdienst übergeben werden.
Die Taucher kamen nicht mehr zum Einsatz, ein Großteil von ihnen konnten die lange Anfahrt, aufgrund des Auffindens der Person, noch vor dem Eintreffen abbrechen.
Am 07.05. wurden wir um 21:58 Uhr in die Uferstraße alarmiert. Dort hatten Anwohner Alarm geschlagen, da sie einen starken Gasgeruch wahrgenommen hatten.
Beim Eintreffen konnten wir und unsere Messgeräte keinen Gasaustritt feststellen. Wir verwiesen an den Gasversorger und drehten den Haupthahn ab.
Am 30.04. wurden wir um 21:40 Uhr durch aufmerksame Passanten zur Friedenseiche alarmiert. Diese hatten einen piependen Rauchwarnmelder in einem der nahe gelegenen Häuser wahrgenommen und den Notruf gewählt. Wir öffneten die verschlossene Tür und konnten in dem zurzeit in Renovierung befindlichem Haus keinen Auslösegrund feststellen.