Am 26.10. wurden wir um 9 Uhr in die Ostpreußenstraße alarmiert, vor Ort war eine ältere Person in der Wohnung gestürzt. Bei unserem Eintreffen war die Tür bereits durch Nachbarn geöffnet worden und die Person durch den Rettungsdienst betreut.
Am 19.10. wurde um 9 Uhr die ELO der Stadtfeuerwehr nach Kolenfeld alarmiert, dort wurde in der Nacht eine alte Granate gefunden. Diese musste noch vor Ort gesprengt werden. Wir unterstützten die Polizei bei der Lageerkundung und suchten mittels Drohne den Bereich nach Personen ab. Die Ortsfeuerwehr Kolenfeld unterstützte beim Absperren des Bereiches. Kurz nachdem die Sicherheit gegeben war, konnte die Sprengung erfolgreich durchgeführt werden.
Am 13.10. wurden wir zusammen mit einem Rettungswagen aus Neustadt, zum Kran an der Nordseite alarmiert. Dort war eine Person beim Kranen ins Wasser zwischen das Segelboot und der Spundwand gefallen und hat sich dabei eine Verletzung am Bein zugezogen.
Aufgrund der unklaren Lage und ob technische Hilfsmittel vonnöten sind, wurde die Feuerwehr Mardorf nachgefordert. Bei unserem Eintreffen war die Person bereits befreit worden und saß auf der Spundwand. Zusammen mit der dann eingetroffen Feuerwehr Mardorf betreuten wir die Personen und halfen dem Rettungsdienst.
Am 12.10. wurden wir um 10:24 Uhr in die Meerstraße alarmiert. Auf dem dortigen Parkplatz war eine teilweise 2m breite Ölspur. Aufgrund der Nähe zum Steinhuder Meer streuten wir den Bereich ab. Beim Einrücken entdeckten wir eine weitere Ölspur im Bruchdamm, um diese kümmerte sich der Bauhof der Stadt Wunstorf.
Rund 50 Einsatzkräfte aus den Orten Steinhude, Großenheidorn, Klein Heidorn, Wunstorf, Bokeloh und Blumenau waren mit der Regionsfeuerwehrbereitschaft 1 im Sommer 2021 zu einem mehrtägigen Einsatz in das Katastrophengebiet rund um Euskirchen und Schleiden (NRW) aufgebrochen. Nun wurden die Einsatzkräfte für den Einsatz, stellvertretend für das Land NRW, von der Region Hannover mit der Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Einsatzmedaille des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Auch Bürgermeister Carsten Piellusch war am Freitagnachmittag im Neustädter Feuerwehrzentrum bei der Ehrung anwesend und würdigte die Leistungen, die die Kameradinnen und Kameraden im Katastrophengebiet unter physischen und auch psychischen Anstrengungen erbracht haben.
Am 07.10. wurden wir um 15:52 Uhr zu einer längeren Ölspur in Steinhude alarmiert. Dies ist bereits die zweite Ölspur diese Woche, dieses Mal waren die Straßen ab der Bleichenstraße bis zum Ortsausgang Richtung Hagenburg betroffen. Wir streuten die größeren Ölflecken ab, um hier eine Gefährdung ausschließen zu können. Die restliche Ölspur wird von einem Fachunternehmen gereinigt.
Am 05.10. wurden wir um 17:26 Uhr zur Großenheidorner Straße alarmiert. Aus einem PKW sollte Diesel auslaufen. Beim Eintreffen informierte uns der Fahrzeugführer, dass er auf dem Weg vom Schlesierweg bis zur Großenheidorner Straße sehr viel Diesel verloren habe. Bei der weiteren Erkundung stellen wir sowie einige Rad und Autofahrer ebenfalls fest, dass die Straße sehr rutschig durch die Verunreinigung wurde.
Aufgrund der Gefahr das es hierdurch zu Unfällen kommen könnte, sperrten wir die Großenheidorner Straße, den Aufgrund der Gefahr, dass es hierdurch zu Unfällen kommen könnte, sperrten wir die Großenheidorner Straße, den Hermann-Löns-Weg sowie die weiteren Kreuzungen ab. Leider verstanden einige Autofahrer unsere Maßnahmen nicht und versuchten die Absperrungen zu umfahren. Eine angeforderte Firma reinigte anschließend mit einem speziellen Reinigungsfahrzeug die Straße, sodass ab 20 Uhr die ersten Straßen wieder freigegeben werden konnten.
Am 04.10. wurden wir um 18:26 Uhr ins Ostenmeer zu einem abgetriebenen Segelboot alarmiert. Zusammen mit der Wettfahrtvereinigung befreiten wir den Segler aus seiner misslichen Lage.