Am 11.03. wurden wir zusammen mit dem Rettungsdienst um 16:38Uhr von der Polizei und einem Angehörigen in den Pickertsberg nachgefordert. Der Anwohner reagierte nicht auf Anrufe und klopfen. Beim Eintreffen öffnete der Anwohner selbstständig die Tür. Er benötigte keine weitere Hilfe durch uns oder dem Rettungsdienst.
Heute wurde die ELO-Gruppe gemeinsam mit den Feuerwehren Kolenfeld, Luthe und Wunstorf auf die A2, Fahrtrichtung Luthe, alarmiert. Gemeldet war ein Auffahrunfall zwischen zwei LKW, bei dem in einem der Fahrzeuge eine Person eingeklemmt sein sollte. Glücklicherweise konnte die Person noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr befreit werden.
In der Nacht zu Sonntag wurden wir gegen Mitternacht zu einem Brand im Bereich der Uferstraße alarmiert. Mehrere Boote standen beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits lichterloh in Flammen. Die Lage bestätigte sich sehr schnell, da deutlicher Feuerschein sowie eine weithin sichtbare Rauchentwicklung am Nachthimmel zu erkennen waren.
Umgehend wurden drei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Durch den schnellen und koordinierten Einsatz konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Verletzt wurde niemand.
Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte vor Ort, darunter die Ortsfeuerwehr Steinhude, die Polizei sowie der Rettungsdienst. Die Brandursache ist derzeit noch unklar und wird von der Polizei ermittelt.
Heute wurden wir um 17:49 Uhr zu einem Einsatz in die Großenheidorner Straße alarmiert. Eine Passantin hatte eine auffällige Rauchwolke aus einem Garten bemerkt. Bei unserem Eintreffen war der Rauch bereits deutlich zurückgegangen.
Nach kurzer Suche konnten wir die Ursache ausfindig machen: ein Holzofen, der gerade entfacht wurde und für die starke Rauchentwicklung sorgte. Glücklicherweise war der Einsatz schnell unter Kontrolle, und es bestand keine Gefahr.
Auf dem Rückweg einer Versorgungsfahrt entdeckte ein Kamerad zwei kleinere Flächenbrände in der Nähe des Parkplatzes an der B441 zwischen Wunstorf und Hagenburg. Die Feuerwehren aus Wunstorf und Bokeloh waren bereits alarmiert und auf dem Weg.
Dank des schnellen Handelns konnte der Kamerad mit einem Pulverfeuerlöscher die erste Ausbreitung der Brände eindämmen und so größeren Schaden verhindern.
Am 27.06. wurden wir um 20:27 Uhr zu einem piependen Gefahrenmelder im Ferienpark alarmiert. Aufgrund des besonderen Objektes wird bei Meldungen über mögliche Brände in diesem Bereich automatisch auch die Drehleiter aus Wunstorf mit alarmiert.
Nach kurzer Erkundung vor Ort konnte die betreffende Wohnung lokalisiert werden. Da von außen keine Anzeichen für ein Feuer erkennbar waren, warteten wir auf die bereits informierte Bewohnerin, die kurz nach unserem Eintreffen eintraf.
Wie vermutet, stellte sich der Alarm als Fehlmeldung heraus – bei der anschließenden Begehung konnten keine Gefahren festgestellt werden.
Am gestrigen Tag wurden wir zu einer Personensuche auf das Steinhuder Meer alarmiert. Ein besorgter Vater meldete seinen 16-jährigen Sohn als vermisst. Der Jugendliche war seit über zwei Stunden abgängig, nachdem er sich auf die Suche nach seinem verlorenen Kitesurfboard gemacht hatte.
Glücklicherweise konnte der Vermisste nach kurzer Suche im Ostenmeer, rund 500 Meter vom Nordufer entfernt, wohlbehalten fußläufig aufgefunden werden. Er wurde an Bord genommen und sicher zu seinem Vater zurückgebracht.
Ein dankbarer Ausgang einer potenziell gefährlichen Situation.
Danke an alle Einsatzkräfte für das schnelle und koordinierte Handeln!
Am Freitag wurden wir zu einem gekenterten Segelboot auf dem Steinhuder Meer alarmiert. Bei unserem Eintreffen war das Boot bereits wieder aufgerichtet – doch in einiger Entfernung trieb noch eine Person im Wasser. Wir retteten die Person und brachten sie sicher an Land.