Am 10.08. wurden wir um 17:15 Uhr in den Pickertsberg alarmiert. Der kurz vor uns eintreffende Steinhuder Rettungswagen meldete bereits eine Rauchentwicklung aus dem Fenster. Bereits nach kürzester Zeit waren wir mit 5 Fahrzeugen vor Ort.
Der eingesetzte Angriffstrupp konnte eine Person aus der verrauchten Wohnung retten und an den Rettungsdienst übergeben. Kurz darauf konnte das angebrannte Essen vom Herd genommen und die verrauchte Wohnung mittels Hochdrucklüfter belüftet werden.
Am 01.08. wurden wir um 12 Uhr in den Sandkamp vom Rettungswagen nachgefordert. Wir öffnetem dem Rettungsdienst schadensfrei die Wohnung und übergaben die Patientin an den Rettungsdienst.
Am 23.07. wurden wir um 01:39 Uhr zu einem medizinischen Notfall auf den Wilhelmstein alarmiert.
Ein Gast der dortigen Übernachtungsmöglichkeiten erlitt eine allergischen Reaktion. Wir überführten die Rettungswagenbesatzung, sowie den Notarzt zum Wilhelmstein zur Patientin. Nach einer ersten Bahandlung fuhren wir den Rettungsdienst mit der Patientin ans Ufer zurück, zur weiteren Behandlung.
Am 08.07. wurden wir um 04:27 Uhr nach Großenheidorn zusammen mit der Ortsfeuerwehr Großenheidorn in die Straße am Moorbach alarmiert. Dort hatte ein Anwohner einen Rauchwarnmelder Piepen hören, konnte allerdings nicht feststellen woher das Geräusch kam.
Nach kurzer gemeinsamer Suche, konnte der Rauchwarnmelder in einem Mülleimer vorgefunden werden. Ein Auslösegrund konnte nicht festgestellt werden.
Am 25.06. wurden wir um 18:26 Uhr mit unserem Rettungsboot zu einem Elektroboot Höhe Wilhelmstein alarmiert. Eine Person hatte sich im Wasser am Bein verletzt und kam trotz der Hilfe seiner Freunde nicht mehr zurück an Board.
Kurz nach dem Abrücken des Rettungsbootes, entdeckte die Besatzung mehrere Personen, die mit Rettungswesten in der Hand um Hilfe gewunken hatten. Glücklicherweise sicherten die Freunde ebenfalls die Person mit mehreren Rettungswesten. Wir holten den Patienten zu uns an Board, während der Erstversorgung forderten wir einen Rettungswagen nach und kümmerten uns um die Freunde bis zum Eintreffen der DLRG. Die DLRG begleitete sie noch zurück bis zum Ufer. Unterdessen übergaben wir den Patienten im Bootshaus an den dort bereits wartenden Rettungswagen.
Am 30.05. wurde gegen 16 Uhr der Rettungsdienst zum Ausflugsschiff „Steinhude“ alarmiert. Da sich dieses allerdings noch auf der Mardorfer Seite befand und die Rettungsdienstbesatzung nicht zeitgerecht innerhalb der Hilfsfrist zur Hilfesuchende gelangen konnte. Forderten sie uns mit unserem Rettungsboot an.
Wir verbrachten den Rettungsdienst zur „Steinhude“. Wärend sie die Patienten versorgten fuhren wir sowie die Steinhude weiter zum Anleger bei den Strandterassen.
AAm 16.05. wurden wir um 17:45 Uhr zu einem Kellerbrand mit einem vermissten Arbeiter alarmiert. Bei der Entkernung eines Abrisshauses ist ein Heizöltank in Brand geraten. Aufgrund der schnellen und starken Rauchentwicklung schafften es die beiden Arbeiter nicht mehr rechtzeitig aus dem Gebäude.
Bereits 5 Min. nach der Alarmierung, welche aufgrund der Uhrzeit auch mit Sirene erfolgte, war das erste Fahrzeug voll besetzt vor Ort. Nach 9:30 Min. waren alle Fahrzeuge der Feuerwehr Steinhude vor Ort. Vor Ort war ebenfalls ein Kamerad, welcher direkt neben an wohnt und erkundete bereits die Lage um die nachfolgenden Kräfte einzuweisen. Aus den Kellerfenstern drang bereits dichter, schwarzer Rauch.
Um 18:09 Uhr konnten wir der Leitstelle melden, dass alle Personen gerettet wurden und das Feuer gelöscht ist.
Zum Glück stellte sich heraus, dass es sich hierbei nur um eine unangekündigte Übung handelte.
Vielen Dank noch einmal für diese Möglichkeit, welche uns die Besitzer vor dem Abriss ermöglicht haben.
Ebenso ein Dank an Florian, welcher uns einige Bilder zur Verfügung gestellt hat.
Am 02.01. wurden wir um 14:34 Uhr zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in die Straße am Höllenkamp alarmiert.
Nachdem wir die Tür mittels Ziehfix geöffnet hatten, konnte eine sehr leichte Verrauchung in der Ferienwohnung festgestellt werden. Trotz einer Suche mit allen möglichen Mitteln nach der Ursache, konnte diese nicht gefunden werden.
Am 1.1. wurden wir um 12:25 Uhr zu unserem ersten Einsatz im neuen Jahr 2023 alarmiert. Im Ferienpark an der Bleichenstraße hatte im 5. OG ein Rauchwarnmelder ausgelöst.
Wir konnten die Tür gewaltfrei öffnen, einen Auslösegrund vom Rauchwarnmelder konnten wir nicht feststellen.