Bordenau: Bombenräumung
Am 19.04. wurden wir zusammen mit der Regionsdrohne nach Bordenau alarmiert. Hier unterstützten wir bei der Überprüfung des Sicherheitsbereichs.
Am 19.04. wurden wir zusammen mit der Regionsdrohne nach Bordenau alarmiert. Hier unterstützten wir bei der Überprüfung des Sicherheitsbereichs.
Am 19.04. wurden wir um 15:20 Uhr zu einem gekenterten Boot alarmiert. Wir nahmen die zwei im Wasser befindlichen Personen auf und brachten sie zurück ans Land.
Am 30.03. wurden wir um 14:08 Uhr zu einer Wasserretung alarmiert. Höhe der Moorhütte sollte ein Kiter seit über 60 min. im Wasser treiben. Der Kiter hatte sich zusätzlich stark in seinen Leinen verfangen und konnte sich nicht mehr selbständig befreien.
Wir nahmen den erschöpften aber unverletzten Kiter in unserem Boot auf, befreiten ihn aus seiner verfangenen Lage und brachten ihn zurück an Land.
Am 29.03. wurden wir um 14 Uhr in die Bleichenstraße alarmiert. Dort verlor ein Fahrzeug über eine längere Strecke sein Motoröl. Aufgrund der Masse und der daraus entstehenden Gefahr, dass das Öl in die Oberflächenentwässerung laufen könnte, fordete uns die Polizei zur Unterstützung an.
Wir streuten den Bereich ab und verhinderten so eine weitere Ausbreitung.
Am 27.03. wurden wir um 13:02 Uhr mit unserem Rettungsboot zu einem hilflosen Kiter alarmiert.
Ein Segler beobachtete, wie der Kiter länger im Wasser trieb und es nicht mehr zurückschaffte.
Kurz vor der Ankunft hatte der Kiter es jedoch schon fast an Land geschafft. Wir mussten nicht mehr tätig werden.
Am 22.03. wurden wir um 12:14 Uhr zu einer Türöffnung in den Ottenlock alarmiert.
Vor Ort befand sich bereits ein Hausarzt, welcher allerdings nicht zu der Person in die Wohnung kam.
Wir schafften uns einen Zugang, über ein gekipptes Fenster, in die Wohnung und übergaben Sie an den Hausarzt und den mit alarmierten Rettungsdienst.
Am 20.03. wurden wir um 05:05 Uhr mit der ELO-Gruppe nach Wunstorf zur Südstraße alarmiert.
Dort hatte die Brandmelderanlage des Klinikums ausgelöst.
Vor Ort konnte kein Auslösegrund festgestellt werden.
Am 07.03. wurden wir um 16:05 Uhr mit dem stillen Alarm in den Hermann-Löns-Weg alarmiert.
Zwei Kinder hatten eine Rauchentwicklung bei einem abgestellten PKW wahrnehmen können.
Bei unserem Eintreffen stellte sich allerdings herraus, das es sich bei der Rauchentwicklung um eine Standheizung handelte, welche seit langem zum ersten Mal wieder eingeschaltet wurde.
Ein paar Meter neben den geparkten Fahrzeugen stellten wir noch größere Ölflecken fest, welche wir noch abgestreut haben.
Am 20.01. wurden wir um 18:34 Uhr zu einem brennenden PKW in den Fuhrenweg alarmiert.
Nach den ersten Meldungen sollte dieser bereits in vollbrand sein und sich in der Nähe von Häusern befinden.
Beim Eintreffen stand der Motorraum in vollbrand, gefährdete allerdings keine umliegende Gebäude.
Am 02.01. wurden wir um 14:34 Uhr zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in die Straße am Höllenkamp alarmiert.
Nachdem wir die Tür mittels Ziehfix geöffnet hatten, konnte eine sehr leichte Verrauchung in der Ferienwohnung festgestellt werden. Trotz einer Suche mit allen möglichen Mitteln nach der Ursache, konnte diese nicht gefunden werden.