Montag, 12 April 2021
Notruf : 112

Brennende Altpapierpresse: Kolenfelder Hafen

Am 20.08.2019 wurden wir gegen 15:40 Uhr im Rahmen der ELO-Gruppe der Stadtfeuerwehr Wunstorf zusammen mit den Feuerwehren Kolenfeld, Luthe und Wunstorf zu einer brennenden Müllpresse am Kolenfelder Hafen alarmiert.

Die ELO-Gruppe unterstütze mit dem Einsatzleitwagen der Ortswehr Wunstorf den Einsatzleiter und übernahm die Einsatzdokumentation.

Das Feuer wurde von den Einsätzkräften zügig unter Kontrolle gebracht, die Müllpresse entleert und alle restlichen Glutnester noch abgelöscht werden.

Brennder Mähdrescher: Kolenfeld

Am Freitag den 26.07. wurden wir gegen 18:36 Uhr im Rahmen der ELO-Gruppe der Stadtfeuerwehr zusammen mit den Feuerwehren Wunstorf und Kolenfeld zu einem brennenden Mähdrescher nach Kolenfeld alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt wurde festgestellt, dass der Landwirt das Feuer schon eingedämmt hatte, die Kräfte der Feuerwehr Kolenfeld löschten die restlichen Glutnester und kühlten den Mähdrescher ab. Eine Unterstützung durch die ELO-Gruppe war nicht mehr notwendig.

Foto: Feuerwehr Kolenfeld

Auslaufende Gefahrstoffe auf dem Fliegerhorst (Übung)

Am Dienstagabend wurde wir gegen 18:13 zusammen mit den Feuerwehren Bokeloh und Wunstorf im Rahmen des Gefahrgut-Zugs der Stadtfeuerwehr, die ELO-Gruppe der Stadtfeuerwehr Wunstorf, die Bundeswehr Feuerwehr, die GW-Mess Einheit der Stadtfeuerwehr Neustadt, die Dekon-P Gruppe Osterwald U.E. und die Schnell-Einsatz-Gruppe der Johanniter Wunstorf zu einem Gefahrgut-Unfall auf den Fliegerhorst alarmiert.

Im Verlade-bereich der Fachgruppe Annahme und Versand auf dem Fliegerhorst war ein Auto in einen Gabelstapler gefahren, welcher sich zu dem Zeitpunkt beim Umladen von Gefahrstoffen befand. Der IBC-Behälter auf der Palettengabel des Stapler wurde dabei beschädigt und hatte mehrere Personen verletzt.

Die Feuerwehr der Bundeswehr hatte zügig die erste Personenrettung sowie die Erstmaßnahmen nach den GAMS-Regeln (Gefahr erkennen, Absperrung errichten, Menschenrettung durchführen, Spezialkräfte anfordern) durchgeführt und die weiteren Einsatzkräfte über die Regionsleitstelle Hannover alarmieren lassen.

Der Gefahrgut-Zug der Stadtfeuerwehr übernahm dann die Erkundung an der Einsatzstelle, sowie die weitere Personenrettung.

Während die ersten Kameraden noch im Chemikalien-Schutzanzug im Einsatz waren, wurde durch die Feuerwehr Osterwald die Dekontaminationsstelle eingerichtet und in Betrieb genommen.

Im Anschluss konnten die Kollegen der Mess-Einheit aus der Stadtfeuerwehr Neustadt loslegen, um festzustellen ob sich Giftige Gase in der Luft befinden.

Die verletzten Personen wurden nach der Dekontamination an die Sanitäter der Schnell-Einsatz-Gruppe übergeben und medizinisch versorgt.

Im Anschluss der Übung wurden die Maßnahmen durch die Führungskräfte nach besprochen und Verbesserungsmöglichkeiten für die folgenden Dienste mitgenommen.

Ein Dank an die Statisten aus Frielingen, Meyenfeld, Horst und Garbsen für ihre Zeit, sowie der Bundeswehr und der Fliegerhorstfeuerwehr, dass wir auf dem Gelände üben durften.

Unwettervoralarm: ELO-Gruppe Einsatzbereit

Heute Mittag gegen 13:25 löste unsere Regionsleitstelle den Unwettervoralarm für die Kommunen in der Region Hannover aufgrund des drohenden Gewitters aus.

Die ELO-Gruppe der Stadtfeuerwehr hat daraufhin die Feuerwache in Wunstorf besetzt um bei möglichen Einsätzen zügig reagieren zu können. Als möglicher Einsatzleiter war auch zeitgleich unser Stadtbrandmeister, Martin Ohlendorf, vor Ort.

Glücklicherweise wurde Wunstorf von den Unwettereinsätzen verschont.

Nachdem das Unwetter einige Zeit weitergezogen war und keine Gefahr mehr bestand, konnte die Einsatzbereitschaft in der Feuerwache Wunstorf wieder eingestellt werden.

Evakuierung Wunstorf aufgrund von Bombenräumung

Bereits heute morgen um 06:00 Uhr war die Nacht für unsere Kräfte der ELO-Gruppe der Stadtfeuerwehr zu Ende. Für die restlichen Kameraden ging es um 07:00 Uhr los. Zusammen mit den Feuerwehren Wunstorf, Luthe, Bokeloh, Idensen, Mesmerode, Blumenau, Klein Heidorn und Großenheidorn wurden wir zur Evakuierung eines Bereich in der Wunstorfer Nordstadt alarmiert. Der Grund der Evakuierung war ein Kampfmittel Fund am gestrigen Abend, der nicht entschärft werden konnte und deswegen gesprengt wurde.

Vor Ort haben wir den Süd-Bereich evakuiert um sicherzustellen, dass sich keine Person mehr in dem Sperr-Radius von 300 Metern befindet.

Gegen 11:00 Uhr waren dann alle Bewohner aus ihren Häusern, sodass eine letzte Überprüfung der Evakuierung statt finden konnte. Um 11:45 war es dann soweit, die Sprengung des Kampfmittels wurde durchgeführt. Um 11:50 Uhr konnten die Bewohner bereits wieder in ihre Wohnungen und Häuser zurück.

Ein detaillierten Bericht findet ihr bei den Wunstorfer Kollegen:
https://feuerwehr-wunstorf.de/bombenfund/

Balkon-Brand in Wunstorf

Bereits am 29.05. um 17:24 Uhr waren wir im Rahmen der ELO-Gruppe der Stadtfeuerwehr zusammen mit den Feuerwehren Wunstorf und Luthe zu einem Balkon-Brand in Wunstorf in der Matthias-Grünewald-Straße alarmiert worden.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde eine sehr starke Ausdehnung des Balkon-Brands festgestellt. Das Feuer griff auch auf die Wohnung und den darüber liegenden Balkon über.

Das Feuer wurde durch den schnellen Eingriff der Wunstorfer Kräfte zügig eingedämmt, somit war eine Unterstützung der ELO-Gruppe nur noch im kleinen Rahmen nötig. Kurze Zeit später konnten wir wieder Einrücken.

Ausgelöste Brandmeldeanlage: Psychiatrie Wunstorf

Heute Nacht gegen 01:29 Uhr wurden wir im Rahmen der ELO-Gruppe der Stadtfeuerwehr zusammen mit den Feuerwehren Wunstorf, Luthe und Klein Heidorn zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in der Psychiatrie Wunstorf alarmiert.

Nach kurzer Zeit wurde festgestellt, dass es sich um eine Fehlauslösung handelte. Somit konnten wir wieder Einrücken.

Feuerschein in Autowerkstatt

Gegen 3 Uhr am Dienstagmorgen wurden wir zusammen mit den Ortsfeuerwehren Großenheidorn und Wunstorf zu einem Feuer in einem Autohaus alarmiert. Anwohner hatten zunächst einen lauten Knall gehört und später Flammen in dem Werkstattbereich des Autohauses gesehen, woraufhin sie die Feuerwehr alarmierten. Als die ersten Einsatzkräfte wenige Minuten später am Einsatzort ankamen, drang dichter Rauch aus dem Gebäude. Der Polizei zufolge wurde der Brand durch einen technischen Defekt an einem Diagnosegerät verursacht. Der Brand griff später auf die Elektroverteilung sowie ein Regal mit Spraydosen über. Explodierende Spraydosen verursachten die Knalle, die die Anwohner wahrnahmen. Glück im Unglück- Durch die schnelle Brandentdeckung und das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile, wie z.B. das Reifenlager, verhindert werden. Wir waren zusammen mit den anderen Ortswehren mit rund 70 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen im Einsatz. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 10.000 €.

Freiwillige Feuerwehr Steinhude

Unter den Hestern 2
31515 Wunstorf OT Steinhude
Notruf: 112

Wache: 05033 1411 (keine Notrufe)

info@feuerwehr-steinhude.de

 

Soziale Medien

Facebook

Instagram