Am 12.07. wurden wir zusammen mit der Feuerwehr Großenheidorn zu einem brennendem Wintergarten alarmiert. In der Leitstelle waren bereits zahlreiche Notrufe eingegangen. Auch wir konnten schon auf der Anfahrt eine deutliche Rauchentwicklung wahrnehmen.
Aufgrund der sehr schnellen Ausbreitung konnte ein Übergreifen auf den Dachstuhl leider nicht verhindert werden. Zeitweise waren mehrere Trupps unter Atemschutz mit C-Rohren im Außen- und Innenangriff, sowie ein Wenderohr der DLK Wunstorf.
Aufgrund der hohen Außentemperaturen wurden viele Atemschutztrupps benötigt, hierbei wurden wir von der Flughafenfeuerwehr vom Fliegerhorst, mit den dortigen Azubis unterstützt.
Zusätzlich wurde die Feuerwehr Klein Heidorn mit dem GW-L und die FTZ Neustadt mit dem GW-N alarmiert, um vor Ort direkt die benutzten Materialien zu tauschen.
Am 10.07. wurden wir um 14:56 Uhr zusammen mit der DLRG ins Ostenmeer alarmiert. Dort hin sollte ein Kitesurfer abgetrieben sein und nicht mehr von selbst aus dem Schilf kommen.
Bei unserem Eintreffen war die DLRG bereits vor Ort und nahm den unverletzten aber erschöpften Kiter auf und brachten ihn an Land. Wir brauchten nicht mehr tätig werden.
Am 05.07. wurden wir mit der ELO um 11:32 Uhr zusammen mit den Feuerwehren Wunstorf, Luthe, Blumenau und Kolenfeld nach Luthe in die Werner-von-Siemens Straße alarmiert. In einer dort ansässigen Werkstatt brannte ein PKW (Greenliner) in einer Halle.
Ein durch Zufall vorbeikommendes Fahrzeug der Feuerwehr Kolenfeld, konnte wahrscheinlich durch den schnellen massiven Einsatz von Wasser schlimmeres verhindern. Aufgrund der guten Vorarbeit dauerten die Löscharbeiten, von den restlichen anrückenden Kräften, nicht mehr lange.
Wir übernahmen mit unserem ELW den Posten des Ansprechpartners für die Leitstelle sowie für alle weiteren anrückenden Kräfte, ebenso unterstützten wir den Einsatzleiter mit einem Führungsassistenten.
Am 03.07. wurden wir um 21:04 zur Nordseite alarmiert. Hier hatten zwei Paddler den Notruf gewählt, da sie seit mehreren Stunden nicht gegen die Wellen ankamen. Sie entkamen dem Gewitter nur knapp.
Wir nahmen sie auf und brachten sie zurück ans Ufer.
Vom 10. bis 12.06. stand wieder das Dienstwochenende an. Beginnend mit dem Gefahrgut Dienst am Freitag. Hier wurde ein Stoffaustritt aus einem IBC geübt. Hier galt es die Ausbreitung zu verhindern und den leck geschlagenen IBC abzudichten.
Bei den Dienste am Samstag und Sonntag standen die Fahrzeugpflege und Reinigung im Vordergrund. Die Fahrzeuge wurden am Samstag von außen gereinigt. Am Sonntag ging es dann an die Innenräume. Hier wurden die Fahrzeuge leer geräumt, ausgewischt und die Fächer ausgesaugt.
Am 02.07. wurden wir um 14:11 Uhr zu einem vermissten Boot alarmiert. Da die Besatzung schon längere Zeit nicht mehr mit ihrem Boot zurück zum Segelclub kamen, machte man sich sorgen und alarmierte die Rettungskräfte.
Kurz nach dem Abrücken unseres Bootes wurde die DLRG fündig, die drei Personen waren wohlauf und wir mussten nicht mehr tätig werden.
Am 29.06. wurde die ELO nach Kolenfeld alarmiert. Vor Ort brannte ein Schubboden mit 90m³ Müll. Nach kurzer Zeit war das Feuer unter Kontrolle. Die ELO brauche nicht weiter anrücken.
Am 12.06. ging es für unsere Jugendfeuerwehr nach Lehrte zu den Regionswettbewerben. Hier mussten die 9 Jugendfeuerwehrmitglieder einen Löschangriff aufbauen, sowie einen Staffellauf mit unterschiedlichen Aufgaben absolvieren.
Von 45 angetretenen Gruppen belegten sie den 25. Platz.
Am 12.06. wurden wir um 17:22 Uhr zusammen mit der DLRG und der Wettfahrtvereinigung in Richtung des Wilhelmstein alarmiert. Die Eltern machten sich sorgen weil sie ihre Kinder, welche mit dem SUP unterwegs waren, schon länger nicht mehr sehen konnten und nicht zurück kamen.
Zusammen mit der Wettfahrtvereinigung fanden wir die beiden Kinder wohlauf paddelnd nahe des Wilhelmsteins. Nach kurzer Absprache brachte die Wettfahrtvereinigung die beiden Kinder wieder zurück zu den Eltern.