Am 22.09. wurde die ELO Gruppe der Stadt Wunstorf zu einem LKW Brand auf die BAB2 Fahrtrichtung Kolenfeld -> Luthe alarmiert. Als die Kräfte noch auf der Anfahrt aus ihren Wachen waren. Kam der Einsatzabbruch. Die Feuerwehr Kolenfeld war bereits vor Ort und konnte schnell Entwarnung geben.
Am 19.09. wurden wir um 18:13 Uhr zu einer brennenden Terrasse alarmiert. Als wir ankamen stand diese bereits auf ca 2 m² in Flammen. Mithilfe des Schnellangriffes konnte die Terrasse schnell abgelöscht werden. Um auch die restlichen Glutnester ablöschen zu können, mussten wir mittels einer Flex die Terrasse aufsägen. Bereits nach einer Stunde konnten wir die Einsatzstelle der Polizei übergeben und wieder einrücken.
Am 13.09. wurden wir um 15:37 Uhr zu Ölflecken auf dem Steinhuder Meer alarmiert. Unser Ortsbrandmeister erkundete die Einsatzstelle und gab dann die Rückmeldung, das wir nicht tätig werden müssen.
Am 12.09. wurden wir um 13:32 Uhr zu einer Wasserrettung alarmiert. Es sollte ein Boot nahe des Wilhelmstein gekentert sein und sich eine Person im Wasser befinden. Beim Eintreffen unseres Rettungsbootes, wurde das Segelboot gerade von einem anderen Segler aufgerichtet. Der gekenterte benötigte keine weitere Hilfe von uns und wir konnten wieder einrücken.
Am 11.09. wurden wir um 21:41Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung alarmiert. Aus der Straße „In der Heide“ wurde eine Rauchentwicklung festgestellt, allerdings konnte der Anrufer nicht genau sagen woher diese kam. Nach kurzer Suche konnte der Ursprung in einem Garten der Großenheidorner Straße festgestellt werden. In diesem brannte ein größeres Lagerfeuer. Wir mussten allerdings nicht tätig werden.
Dieses Wochenende stand wieder einiges auf der Tagesordnung am Freitag Gefahrgut-Dienst in Bokeloh, Samstag Fahrerlager mit Fahrübungen und Sonntag eine Einsatzübung in einer Kita.
Freitag Abend haben wir uns in Bokeloh zum monatlichen Gefahrgut-Dienst getroffen, dort hatten die Kameraden aus Bokeloh eine Einsatzübung vorbereitet. Das Szenario stellte sich so dar, dass aus einem Transporter mit Stückgutbeladung, eine zunächst unbekannte Flüssigkeit auslief. Ein Trupp unter CSA rettete den Bewusstlosen Fahrer und Beifahrer. Ein weiterer Trupp unter Chemikalien-Schutzanzügen inspiziert anschließend die Ladefläche, dichtete die auslaufende Fässer ab und bereitete diese für den Abtransport vor.
Am Samstag sind unsere Kraftfahrer und Maschinisten auf ihre Kosten gekommen. Slalomfahren, Aufstoppen, Rückwärtseinparken und Einweiserfahrten wurden geübt. Jeder konnte ausprobieren, wie sich die Fahrzeuge in solchen Situationen verhalten, um so besser für den Straßenverkehr mit den Großfahrzeugen gewappnet zu sein. Anschließend fuhren wir gesammelt die engsten Straßen in Steinhude ab, um hier die Übungen in die Praxis umzusetzen.
Am Sonntag stand dann eine Einsatzübung der gesamten Wehr an. Unser Ortsbrandmeister und sein Stellvertreter dachten sich diese jährliche Übung aus. Wie üblich wurde uns erst bei der „Alarmierung“ der Einsatzort genannt. Wie sich dann herausstellte ging es zur neuen Ev.-Luth. Kita Regenbogen an der Großenheidorner Straße. In der Kita war ein „Feuer“ ausgebrochen und zahlreiche Räume wurden künstlich vernebelt. Zusätzlich wurden von der Leiterin der Kita, noch zwei Personen als vermisst gemeldet. Wir suchten die Brandherde, „löschten“ diese ab, Retteten die Vermissten und entrauchten anschließend das Gebäude. Die Übung wurde mit Erfolg abgearbeitet. Im Anschluss wurde die Kita noch begangen, um sich diese ohne Verrauchung anzuschauen. Um so noch besser vorbereitet zu seinen, falls es doch zu einem Ernstfall kommen sollte. Vielen Dank auch hier noch einmal der Leiterin der Kita, die auf einem Sonntag Morgen, früh aufgestanden ist um uns die Übung in der Kita zu ermöglichen.
Am 28.08. wurden wir um 16:32 Uhr zu einer Ölspur im Ortsgebiet alarmiert. Im Vorfeld erreichten uns zahlreiche Anrufe in der Wache. Unser stellv. Ortsbrandmeister fuhr mit dem ELW erkunden und alarmierte uns anschließend. Jedoch spülte der zwischenzeitige Regenschauer die Ölflecken komplett weg. Wir mussten nicht mehr tätig werden.
Wir weisen darauf hin, das wir eine Freiwillige Feuerwehr sind und unsere Wache nicht dauerhaft besetzt ist! Im Notfall ist immer die Notrufnummer 112 zu wählen!
Am 26.08. wurden wir um 15:52 Uhr zusammen mit der DLRG zu zwei erschöpften Surfern an die Nordseite alarmiert. Auf der Anfahrt bekamen wir einen Einsatzabbruch. Die DLRG brauchte keine weitere Unterstützung.
Am 25.08. wurden wir um 20:00Uhr zu einem Ast gerufen der in einem Baum hing und drohte zu fallen. Mit einem kräftigem Zug löste sich dieser und die Gefahr war gebannt.
Am 22.08. kam um 19:44 Uhr der Erste Unwetter bedingte Einsatz für die Ortsfeuerwehr Idensen. Innerhalb kürzester Zeit folgten weitere Einsätze in Bokeloh und Wunstorf. Aufgrund des noch zu erwartenden Regens wurde durch die ELO Gruppe die Fernmeldezentrale in Wunstorf besetzt. Daraufhin folgten noch zahlreiche weitere Einsätze im Stadtgebiet. Aufgrund dessen entschied der Stadtbrandmeister alle Gerätehäuser und Fahrzeuge besetzen zu lassen. Worauf hin alle Kammeraden der Stadt Wunstorf mit dem Sogenannten „Stadt Vollalarm“ alarmiert. Hierdurch gingen alle Sirenen der Stadt Wunstorf. Die einzelnen Fahrzeuge wurden weit über ihren Ortsgebieten hinaus eingesetzt. Wir unterstützten die Ortsfeuerwehr Wunstorf mit Fünf Fahrzeugen, bei mehreren Einsätzen. Während unser Tanklöschfahrzeug in Steinhude blieb und dadurch den Grundschutz für z.B. evtl. aufkommende Brandeinsätze absicherte. 4 weitere Kameraden waren zusammen mit der ELO in der Wache Wunstorf, nahmen Einätze von besorgten Bürgern und der Leitstelle entgegen und disponierten die Fahrzeuge im Stadtgebiet. Nach 54 Einsätzen und 6,5 Stunden waren die Einsätze beendet und die Fahrzeuge wieder sauber.