Samstag, 28 Mai 2022
Notruf : 112

Beiträge mit Tag ‘b1’

Bruchdamm: brennen mehrere Altpapiercontainer

Am 03.04. wurden wir um 18:26 Uhr zum Bruchdamm zu den dortigen Altpapiercontainer alarmiert. Bereits auf dem Weg von zuhause zur Wache konnten einige Kammeraden eine starke Rauchentwicklung über Steinhude sehen.

Vor Ort brannten zahlreiche Papiercontainer in voller Ausdehnung. Mit zwei Atemschutztrupps im Einsatz konnte ein weiteres übergreifen der Flammen auf den Wald und weitere Container verhindert werden.

Großenheidorn: Küchenbrand

Am 02.04. wurden wir um 13:23 Uhr zusammen mit der Feuerwehr Großenheidorn nach Großenheidorn in die Dorfstraße alarmiert.

Laut Meldung sollte es in einer Küche brennen, bei unserem Eintreffen brannte bereits ein Großteil der Küchenzeile. Glücklicherweise waren schon alle Personen aus der Wohnung raus, so konnte unser Angriffstrupp direkt mit der Brandbekämpfung beginnen.

Großenheidorn: Rauchentwicklung unter Carport

Am 30.03. wurden wir um 08:46 Uhr zusammen mit der Feuerwehr Großenheidorn nach Großenheidorn in die Mozartstraße alarmiert. Dort sollte aus einem Carport Rauch entweichen. Vor Ort stellte man fest das eine Gartenpumpe gebrannt hat. Diese konnte schnell gelöscht werden.

Achternümme: Übung in einem Abrisshaus

Am 08.03. konnten wir in einem Haus, welches demnächst abgerissen wird üben. Zwei Kameraden hatten diese Übung geplant und nichts verraten. Nach einem kurzen Treffen an der Wache, wo die Kameraden eingeteilt wurden, ging es auch schon los.

Vor Ort sollte es in einem Haus brennen, worin noch mehrere Personen vermisst wurden. Drei von ihnen konnten über eine Steckleiter vom Dachboden gerettet werden. Zeitgleich gingen mehrere Atemschutztrupps ins Gebäude vor, um weitere Personen zu retten. Nachdem alle 7 Vermissten gefunden wurden, wurde die Brandbekämpfung eingeleitet.

Die Übungsleiter konnten die Übung zufrieden beenden, alle kritischen Punkte wurden erfolgreich abgearbeitet.

Einen Dank noch einmal, an die Eigentümer für das zur Verfügung stellen des Objektes. Sollten Sie auch mal ein Haus, eine Halle oder ähnliches abreißen wollen und uns eine realistische Übung ermöglichen, können Sie sich gerne bei uns melden. Sofern es uns Möglich ist, werden wir versuchen jedes Angebot anzunehmen. Besser, als in einem Abrisshaus, wo man nicht darauf achten muss, dass alles heile und trocken bleibt, können wir nicht üben.

K331: unklare Rauchentwicklung

Am 26.02. wurden wir um 16:20 Uhr in eine Gartenkolonie alarmiert.
Vor Ort konnte schnell festgestellt werden, das es sich um eine Feuertonne handelte, wir mussten nicht tätig werden.

Braustraße: Feuer in einer als Taubenschlag genutzten Garage

Am 24.02. wurden wir um 3:37 Uhr zu einem Feuer in die Braustraße alarmiert. Vor Ort drang aus einer Garage, mit Dachboden, dichter Rauch. Zwei Trupps unter Atemschutz gingen in die Garage zur Brandbekämpfung vor. Währenddessen stellte sich heraus, das diese Garage ebenfalls als Taubenschlag genutzt wurde. Die beiden Trupps führten die Brandbekämpfung durch und fingen an die Zwischendecke ab zu reißen, da sich das Feuer bereits darin ausgebreitet hatte. Da sich der Luftvorrat in den Atemschutzflaschen, bei starker körperlicher Arbeit schnell leert, wurde ein dritter Trupp eingesetzt um die restliche Zwischendecke zu entfernen und auf weitere Glutnester zu kontrollieren.

Am Friedhof: ausgelöster Rauchwarnmelder

Gerade als wir gegen 2 Uhr unsere Fahrzeuge, nach der durch gearbeiteten Nacht, wieder einsatzbereit gemacht haben und nach hause fahren wollten. Gingen unsere Melder mit der Meldung, das in der Straße Am Friedhof ein Rauchwarmmelder ausgelöst habe. Ebenfalls sollte auch ein Brandgeruch wahrnehmbar sein.
Nach kürzester Zeit konnten wir mit dem noch vor Ort befindlichen Kameraden 3 Fahrzeuge besetzen und die Einsatzstelle anfahren.

Vor Ort bestätigte sich die Meldung, eine Person wurde aus der leicht verrauchten Wohnung gerettet. Es schmorte Essen im Ofen. Wir lüfteten die Wohnung und konnten schnell wieder einrücken und uns nach hause ins Bett begeben. Bevor um 08:18 Uhr unsere Melder wieder gingen und wir zu den nächsten Sturmbedingen Einsätzen fuhren.

Ottenlock: unklare Rauchentwicklung

Am 02.02. wurden wir um 13:39 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung in den Ottenlock alarmiert.

Noch auf der Anfahrt kam der Einsatzabbruch, es handelte sich nur um eine Feuertonne. Ein Fahrzeug fuhr trotzdem weiter an und kontrollierte die Einsatzstelle.

Ausgelöster Rauchwarnmelder: Großenheidornerstraße

AM 31. 12. 2021 wurden wir gegen 05:27 Uhr zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei an die Großenheidornerstraße alarmiert.

Im zweiten Obergeschoss des Hauses war ein Rauchwarnmelder ausgelöst. Der Auslösegrund war unklar, wir haben die Wohnung kontrolliert.

Ferienpark: Feuer in Tiefgarage

Am 10.12. wurden wir um 03:18 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung in den Ferienpark an der Bleichenstraße alarmiert.

Nach einer kurzen Erkundung wurde eine Rauchentwicklung im Treppenhaus und in beiden Tiefgaragen im Haus B festgestellt. Ein Angriffstrupp ging mit einem C-Rohr in die hintere Tiefgarage vor, da dort eine deutlich stärkere Rauchentwicklung vorhanden war. Der Rauch drang zunächst aus der Zwischendecke und gelangte so in das Treppenhaus und in die vordere Tiefgarage vom Haus B, ein offenes Feuer war in der Zwischendecke nicht erkennbar. Bei der weiteren Erkundung des Trupps, wurde der Brandherd in dem Müllraum entdeckt und begann mit den Löschmaßnahmen.
Da trotz der bereits beiden eingesetzten Hochleistungslüftern keine Veränderung der Sichtverhältnisse in der Tiefgarage erkennbar war und das Ablöschen des brennenden Containers in dem verschlossenen Raum sich als schwierig und langwierig erwies. Wurde die Ortsfeuerwehr Großenheidorn mit einem stillen Alarm und weitere Kräfte der Feuerwehr Steinhude mit einem voll Alarm nachgefordert. Hierdurch kamen weitere AGT-Kräfte, Hochleistungslüfter und ein spezielles Be- und Entlüftungsgerät zur Einsatzstelle.

Eine weitere Brandausbreitung, auf die anderen Container im Raum, konnte schnell verhindert werden. Bei den Nachlöscharbeiten wurden die Container anschließend mit Schaummittel abgedeckt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Freiwillige Feuerwehr Steinhude

Unter den Hestern 2
31515 Wunstorf OT Steinhude
Notruf: 112

Wache: 05033 1411 (keine Notrufe)

info@feuerwehr-steinhude.de

 

Soziale Medien

Facebook

Instagram