Wunstorf: Kühlmittel Austritt, ätzender Geruch
Am 23.05. wurde der Leiter des Gefahrgutzuges nach Wunstorf ins dortige Medicum alarmiert. Dort trat Kühlmittel aus einem Gerät aus.
Am 23.05. wurde der Leiter des Gefahrgutzuges nach Wunstorf ins dortige Medicum alarmiert. Dort trat Kühlmittel aus einem Gerät aus.
Um 16:10 Uhr wurden wir heute zu unserem 3. Einsatz alarmiert. Dieses Mal ging es aufs Steinhuder Meer. Dort wurde ein Segelboot gesichtet, welches gekentert war und zwei Personen im Wasser trieben. Aufgrund dessen das sich noch Kameraden vom 2. Einsatz in der Wache befanden konnten wir binnen kürzester Zeit abrücken.
Vor Ort konnten wir einen gekenterten Katamaran und eine Jolle ausmachen, welche allerdings schon wieder aufgerichtet waren. Die DLRG und wir mussten nicht mehr tätig werden.
Am 21.05. wurden wir um 15:16 Uhr mit der ELO zur Unterstützung nach Wunstorf alarmiert
Am 21.05. wurde um 11:45 Uhr die ELO-Gruppe der Stadt Wunstorf zusammen mit den Feuerwehren Luthe, Wunstorf und Blumenau nach Luthe alarmiert. Vor Ort brannte ein PKW in einer Garage. Da sich das Feuer auszubreiten drohte, wurde die Alarmstufe erhöht.
Bei unserem Eintreffen war das Feuer bereits unter Kontrolle. Wir konnten nach kurzer Zeit wieder einrücken.
AAm 16.05. wurden wir um 17:45 Uhr zu einem Kellerbrand mit einem vermissten Arbeiter alarmiert. Bei der Entkernung eines Abrisshauses ist ein Heizöltank in Brand geraten. Aufgrund der schnellen und starken Rauchentwicklung schafften es die beiden Arbeiter nicht mehr rechtzeitig aus dem Gebäude.
Bereits 5 Min. nach der Alarmierung, welche aufgrund der Uhrzeit auch mit Sirene erfolgte, war das erste Fahrzeug voll besetzt vor Ort. Nach 9:30 Min. waren alle Fahrzeuge der Feuerwehr Steinhude vor Ort. Vor Ort war ebenfalls ein Kamerad, welcher direkt neben an wohnt und erkundete bereits die Lage um die nachfolgenden Kräfte einzuweisen. Aus den Kellerfenstern drang bereits dichter, schwarzer Rauch.
Um 18:09 Uhr konnten wir der Leitstelle melden, dass alle Personen gerettet wurden und das Feuer gelöscht ist.
Zum Glück stellte sich heraus, dass es sich hierbei nur um eine unangekündigte Übung handelte.
Vielen Dank noch einmal für diese Möglichkeit, welche uns die Besitzer vor dem Abriss ermöglicht haben.
Ebenso ein Dank an Florian, welcher uns einige Bilder zur Verfügung gestellt hat.






Am 11.05. wurden wir zur Trageunterstützung für den Rettungsdienst alarmiert
Am 23.04. wurden wir um 0:42 Uhr zum Ferienpark in der Bleichenstraße alarmiert. Dort wurde von einem Bewohner Gasgeruch wahrgenommen.
Vor Ort erkundete der Einsatzleiter und ein Atemschutztrupp die Lage im 6. OG. Mittels Messgerät und der Nasen der Kameraden konnte kein Gasgeruch wahrgenommen werden.
Am 19.04. wurden wir zusammen mit der Regionsdrohne nach Bordenau alarmiert. Hier unterstützten wir bei der Überprüfung des Sicherheitsbereichs.
Am 19.04. wurden wir um 15:20 Uhr zu einem gekenterten Boot alarmiert. Wir nahmen die zwei im Wasser befindlichen Personen auf und brachten sie zurück ans Land.
Bei Einsätzen unter Atemschutz sind wir hohen Belastungen ausgesetzt, daher ist eine allgemeine körperliche Fitness notwendig.
Dafür waren wir am Mittwoch-Abend zu unserem Atemschutz-Dienst im Hexagon in Großenheidorn.
Der Trainer Max hatte für uns einen Trainingszirkel vorbereitet, welcher auf den Einsatz unter Atemschutz abgestimmt war. 2019 waren wir erstmalig im Hexagon, da es uns so gut gefallen hat, haben wir es dieses Jahr wiederholt.
Das Zirkeltraining wurde in zwei Durchgängen durchgeführt, sowohl ohne Atemschutz als auch mit.
Im Zirkel wurden die Kondition auf dem Ergometer (Fahrrad), dem Laufband und den Treppenstufen trainiert. Außerdem wurde das richtige heben von Gewichten und Lasten geübt. Zusätzlich wurden die Bewegungsabläufe unter Atemschutz durchgegangen und geschaut, wo man zusätzlich die Fitness verbessern kann.
Vielen Dank an das Studio Hexagon, dem Trainer Max und unserem Kameraden Michael für die Vorbereitung und Ausführung des Sportdienstes.



